State of Mind – Gamescom

„State of Mind“ erzählt die Geschichte von Richard Nolan, einem Vater und Journalisten aus Berlin des Jahres 2048. Richard ist ein Gegner von Technologie und Robotern, doch leider lebt er in einer Welt, in der genau das allgegenwärtig ist. „State of Mind“ handelt nämlich vom Transhumanismus, also der Verbindung von Mensch und Maschine. In Richards Welt ist es möglich seinen Geist in den Cyberspace hochzuladen, doch bei Richard ging etwas schief. Seither hat er mentale Probleme und Identitätsverlust.

Das Spiel beginnt mit Richard, der in einer brennenden Umgebung aufwacht. War das ein Flugzeugabsturz oder eine Explosion? Das kann niemand sagen, was man aber sagen kann ist, dass Richard immer wieder Flashbacks hat. Zuhause angekommen sucht er nach seiner Familie, also seiner Frau und seinen Kindern, aber sie sind weg. Stattdessen findet er einen Roboter, den seine Frau anscheinend für ihn gekauft hat. Aber er hasst doch diese Technik, aber jetzt ist er eben da.

Neben Richards Welt gibt es noch eine weitere, viel schönere Welt. Nämlich die von seinem fehlerhaften Upload namens Adam. Adam lebt in einer wunderschönen Welt und ihm geht es sehr gut. Richard versucht während des Spiels immer wieder Adam davon zu überzeugen, dass seine Welt nicht real ist und er eigentlich nicht existiert, aber warum sollte er ihm das glauben? Seine Welt ist doch perfekt!

In „State of Mind“ suchen wir also nun den Grund, warum wir für den Upload unseres Geistes ausgewählt wurden und warum alle schiefgelaufen ist. Das alles wird in einer sehr schönen low-poly Grafik erzählt. Wer auf eine intensive und dramatische Story steht, der sollte sich „State of Mind“ auf jeden Fall auf den Wunschzettel schreiben.

Dominik Probst

Geschrieben von: Dominik Probst

Informatik-Student und Hobby-Spieleentwickler. Nebenbei auch noch auf Youtube als Let's Player unterwegs. Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.