Project  Cars 2 steht in den Regalen und hat damit das Release knapp vor dem großen Konkurrenten Forza Motorsport 7 geschafft. Bereits in unseren Vorberichten beeindruckte uns die neue Wettersimulation und die vier Jahreszeiten. Auf unserer Testfahrt erfahrt ihr alle Stärken und Schwächen der derzeit besten Motorsportsimulation auf dem Markt, ob es auch gleichzeitig das beste Rennspiel wurde, lest ihr in unserem Test.

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Für Motorsportfans ist das Jahr 2017 eine wahre Wonne. Project Cars 2Forza Motorsport 7F1 2017Dirt4WRC7Raceroom Tire Update. Rennsport ist eine Passion, eine Leidenschaft. Im realen Leben wie virtuell sucht man die perfekte Kurve, die richtigen Einstellungen um noch mal ein paar zehntel Sekunden schneller zu sein. Man brennt dabei unzählige Testkilometer in den Asphalt und hat auch noch eine Riesenfreude daran, wohingegen Außenstehende dies vermutlich als absolut öde und langweilig bezeichnen würden. Steve McQueen, amerikanischer Schauspieler und Rennfahrer brachte es im legendären Kultfilm LeMans auf den Punkt:

„Racing is life, anything that happens before or after – is just waiting“

Mit diesem Spirit gingen auch die Entwickler der Slighlty Mad Studios nach ihrem preisgekrönten Erfolg Project Cars wieder ans Reißbrett. Für die fachlichen Fragen, das Handling der Fahrzeuge und den Realismus holte man sich prominente Verstärkung in Form von externen Beratern aus dem Motorsport ins Team. Erfahrene Rennfahrer wie Ben Collins, bekannt als The Stig von TopGear, oder René RastLe Mans und DTM Champion, Nicolas Hamilton, eSport Champion und Bruder von Lewis Hamilton und viele andere waren direkt in die Entwicklung involviert, indem sie ihr Feedback und Know-how zur Verfügung stellten.

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Artenvielfallt

Die Slightly Mad Studios konnten für ihre preisgekrönte Rennsimulation weitere Hersteller gewinnen und präsentiert mit Porsche sowie Ferrari zwei richtige Schwergewichte der Rennsportszene. Mit der Indycar-Serie stehen zudem auch die neuen Oval-Kurse im Fokus. Insgesamt gibt es klassenübergreifend weit über 180 Fahrzeuge im Fuhrpark von Project Cars 2. Diese Sammlung erstreckt sich von Karts und Formelwagen, über die kompletten GT5- bis GT3-Serien zu den Prototypen aus Le Mans. Mit RalleyCross-Flitzern und passenden Strecken hält zudem ein völlig neues Renngefühl Einzug in die sonst eher konservativen Rennen. Dazu gesellen sich wie bereits in Project Cars wieder einige Legenden der Rennstrecke in klassischen Wettbewerbsklassen. Der Spieler kann in Einzelrennen jederzeit alle Klassen frei mischen, sogenannte Multiklassenrennen, wie zum Beispiel in LeMans, erstellen und muss dazu nicht erst umständlich alle Fahrzeuge freischalten.

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Von Beginn an dürfen sofort alle Arten von Autos zum Kilometerfressen auf die Piste entführt werden. Alle Rennwagen fahren sich einzigartig und verhalten sich physikalisch überzeugend. Project Cars 2 richtet sich zwar vornehmlich nicht an Einsteiger und beansprucht den Titel Simulation für sich, aber viele optionale Fahrhilfen erleichtern das Beherrschen der PS-Monster. Originalgetreue Cockpits und Motorensound sind mit an Bord. Für jedes Auto kann der Spieler Fahrzeugeinstellungen anlegen und für jede Strecke speichern. In Sachen Realismus ist es dem Spieler überlassen, ob er nur im Fahrzeug vorhandene Hilfen einstellt oder sich komplett vom Spiel unterstützen lässt. Dies gibt wie bereits erwähnt auch Neulingen die Möglichkeit, sich langsam in die Materie einzuarbeiten. Nach und nach können die Fahrhilfen, auf Wunsch auch während des Rennes zu- wie auch abgeschaltet werden.

Auslauf für die Pferdchen

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Insgesamt 46 Strecken stehen uns Hobbyrennfahrern von Beginn an zur Verfügung. Das ist die größte Ansammlung originalgetreuer, realistischer Motorsportschauplätze auf dem Markt. Für jede Strecke gilt, dass auf ihr an 365 Tagen im Jahr, bei jeder Witterung gefahren werden kann. Die Strecken sind laut Slightly Mad Studios originalgetreu nachgebaut. Das Mighty Games Mag hat die regionale Nähe genutzt und ist in Hockenheim der Sache vor Ort auf den Grund gegangen. Das Streckenlayout ist perfekt umgesetzt und auch die Höhenunterschiede sind realistisch getroffen. Der Fahrbahnbelag ist allerdings nicht perfekt getroffen und Fahrbahnunebenheiten sind nicht immer umgesetzt. Allerdings wesentlich besser als bei Forza Motorsport 7 oder RaceRoom. Bauten und sogar kleinere Details am Streckenrand wurden gut nachgebildet. Neu an Bord sind die Indycar-Ovalkurse, eine absolute Bereicherung für das Spiel.

Dabei stehen meistens mehrere Streckenlayouts zur Verfügung. Daytona kann sowohl auf dem Rundkurs als auch im Infield mit Benutzung der Steilwandkurve wie beim 24h Rennen genutzt werden. Außerdem stehen zum Beispiel von Monza, Hockenheim und Spa die historischen Kurse zur Auswahl. RalleyCross Fahrzeuge fühlen sich besonders auf den neuen Eispisten und auf extra Kursen der Teilstrecken bekannter Rennorte wohl.

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Gentlemen, starten sie ihre Motoren

Der Spieler kann jederzeit ein Rennwochenende starten und frei entscheiden, welche Autos gefahren werden. Natürlich darf man die Gegnerstärke und – neu mit an Bord – die gegnerische Aggressivität frei einstellen. Sämtliche Wettereinstellungen sind zugänglich und dürfen nach Herzenslust kombiniert werden. Vom Sonnenschein in den Schneesturm, warum auch nicht. Training, Qualifying, die Rennlänge oder Rundenzahl gehören ebenso zu den Auswahlmöglichkeiten wie die Realismus und Fahrhilfeeinstellungen. Das Erstellen eines Online-Rennens ist baugleich und verhält sich daher genauso pflegeleicht.

Überrundete Karriere

Project Cars 2 Karriere

Project Cars 2 Karriere

Die Karriere in Project Cars 2 erhält mit der IndyCar Serie einen neuen Karrierehöhepunkt. Weichen musste dafür die beliebte Formel B Serie. Ansonsten hat sich leider nicht viel getan. Vor jedem Klassenwechsel gibt es lediglich ein kurzes Einführungsvideo mit den Besonderheiten der neuen Serie. Mittels E-Mail kommuniziert das Team mit uns als Fahrer. Die Präsentation war schon in Project Cars grenzwertig und ist mittlerweile einfach nicht mehr zeitgemäß. Keine Siegerehrungen, kein Champagner, keine Story oder Ereignisse. Man klappert hier Rennen für Rennen und letztendlich Serie für Serie ab. Hat man sich dann bis zur höchsten Serie durchgekämpft und gewonnen, liegt es am Spieler, ob und wo er weiterfahren möchte. Positiv ist, dass man jederzeit die Gegnerstärke und ihre Aggressivität anpassen kann. Ebenso verhält es sich mit der Länge des Trainings, Qualifyings und natürlich der Rennen selbst. Fehler werden auch hier knallhart bestraft, ein Zurückspulen oder Speichern gibt es nicht, lediglich ein Restart steht zur Option. Somit will jedes Überholmanöver gut überlegt und geplant sein. Die Möglichkeit des Versagens sorgt hier für den Extra-Kick und Adrenalin. Allerdings hat Project Cars 2 mit der Karriere viel Potenzial bei der Präsentation verschenkt und sich erneut nur auf das pure Racing konzentriert. F1 2017 und sogar die nicht ganz so prickelnde Karriere von Forza Motorsport 7 liegen hier eindeutig in Führung und wissen mehr zu begeistern.


Testkilometer

Project Cars 2 Wasser

Project Cars 2 Wasser

Ein wichtiger Punkt in Project Cars 2 sind die privaten Testfahren. Hier können alle Strecken und Fahrzeuge ohne Limitierung erprobt werden. Es empfiehlt sich zum Beispiel, von den Online-Rennen einige Setups für die Lieblingsfahrzeuge anzulegen. Gute Fahrer verbringen einen Großteil der Zeit mit Trainieren und Optimieren. Nur wer sein Fahrzeug richtig eingestellt hat und jede Strecke mit geschlossenen Augen fahren kann, wird sich gegen echte Gegner oder KI-Fahrer ab 70% behaupten können. Der mitgelieferte Renningenieur soll Anfängern beim Einstellen des Fahrzeuges helfen, bei unseren Testversuchen war er allerdings keine große Hilfe, da er bisher nur einige wenige Aspekte abdeckt. Das Speichern der Fahrzeugeinstellungen ist leider gefühlt etwas umständlich ausgefallen. So muss man quasi immer ein neues Setup anwählen, dann das gewünschte, bereits für diese Strecke existierende Setup anwählen und schließlich speichern. Hier geht einiges an Komfort flöten. Wünschenswert wären auch zwei Setups, für Rennen und Qualifying, sodass man nicht immer vor dem Rennen das entsprechende Laden muss. So wird vermieden, dass man nicht etwa mit leerem Tank in Führung liegend völlig hilflos zusehen muss, wie das ganze Feld erneut vorbeizieht.

Project Cars 2 Regenrennen

Project Cars 2 Regenrennen

Online-Rennlizenz

Wer kennt das nicht? Man testet bis zum Erbrechen, bringt ein perfekt eingestelltes Auto in die Startaufstellung, fiebert dem Rennstart entgegen. Alles auf Grün – beschleunigen! Adrenalin schießt durch die Adern, man hat die Gegner vor sich im Blickfeld, sucht die Lücke. Das Feld rast auf die erste Kurve zu und man wird einfach von hinten abgeschossen. Einige Spieler werden niemals den Unterschied eines Arcaderacers wie Forza Motorsport und Project Cars oder Raceroom verstehen. Sie pflügen wie Rammböcke durchs Feld und rauben den anständigen Fahrern den Spielspaß. Project Cars 2 führt daher die Online-Rennlizenzen ein. Jedes Vergehen auf der Strecke wird gewertet und mit Punktabzügen bestraft. Ist die eigene Reputation zu schlecht, kann man nicht an Rennen teilnehmen, die eine höhere Lizenz voraussetzen. Definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Das System ist allerdings noch nicht perfekt, so bekommen wir auch Strafpunkte, sollte uns ein anderes Auto in das nächste hineindrücken. Das unsichere Zurückkehren auf die Rennstrecke wird auch ausgesprochen, wenn gar kein Gegner in der Nähe ist. Beim Erstellen von Servern/Host sollte man dies berücksichtigen und die notorischen Rowdys direkt aussperren. Wie sich das System bewährt, muss sich noch zeigen – definitiv eine gute Sache.

Project Cars 2 Events

Project Cars 2 Events

Beim Erstellen eines Online-Rennens kann alles festgelegt werden. Jahreszeit, Tageszeit, Wetter, Training, Qualifying, Rennlänge, Gegneranzahl, KI Gegner, verfügbare Klassen und natürlich der Austragungsort. Neben normalen Rennen mit Multiklassen und KI-Gegnern soll es in Zukunft auch Online-Ligen geben, wo man öffentliche und private Meisterschaften austragen kann. Zum Zeitpunkt unseres Tests waren diese noch nicht verfügbar. Sollten sie noch nachgereicht werden, werden wir uns das natürlich anschauen und für euch testen.

Die vier Jahreszeiten

Project Cars 2 Schnee

Project Cars 2 Schnee

Habt ihr einmal einen verschneiten Hockenheimring gesehen? Wir auch nicht. Dieses Feature hat uns nachhaltig beeindruckt. In Project Cars 2 lassen sich auf jeder Strecke alle vier Jahreszeiten einstellen – inklusive Schnee und Eis. Grandios! Das Ganze im nahtlosen 24h Übergang, gerne mit Zeitraffer, und allen verfügbaren Wettereinstellungen. Wir reden hier von Sonnenschein über bewölkt, leichter Regen, starker Regen, Sturm, Gewitter, diesig, Nebel, leichter Schneefall bis zum Schneesturm. Alles mit an Bord und einzigartig auf dem Markt. Der Übergang von trockener zu nasser Strecke wird hervorragend simuliert. Es bilden sich Pfützen, denen man lieber ausweichen sollte, denn ansonsten verzieht es das Lenkrad und die Streckenbegrenzung präsentiert das ausgefeilte Schadensystems von Project Cars 2. Generell sind alle Fahrzeuge und Strecken sehr detailreich gestaltet. Lediglich neben den Strecken hätte das Team der Slightly Mad Studios etwas mehr Liebe zum Detail walten lassen können. Das Auge fährt schließlich mit. Durch die Wetter- und Jahreszeitensimulation spielt Project Cars 2 hier aber eindeutig in einer eigenen Liga. Ebenfalls in der Ersten Liga spielt der VR-Support. So wird sowohl die Oculus Rift als auch die HTC Vive perfekt unterstützt. Ein extra Menüpunkt lässt den Spieler hier die Grafik für die Fahrt mit und ohne VR-Brille konfigurieren. Das ist sehr komfortabel und aus der Kritik am Vorgänger gelernt.


Symphonie aus Zylindern

Project Cars 2 Boxenstopp

Project Cars 2 Boxenstopp

Noch brachialer als im ersten Teil erklingt der Sound in Project Cars 2. Dies liegt nicht nur an den neuen Marken wie Ferrari und Porsche sowie ihren Premiumfahrzeugen, auch allgemein wurde viel im Audiosektor nachgebessert oder neu aufgenommen. Regen prasselt gegen die Karosserie oder den Helm und vermittelt dadurch ein gutes Gefühl für die Umgebung. Auf vereistem Untergrund hört man das Auto buchstäblich nach Haftung schreien und im RalleyCross erkennt man deutlich die verschiedenen Untergründe. Für den Einsatz in Rundkursen gibt es nun auch einen akustischen Spotter. Dieser informiert den Fahrer über die Position der anderen Fahrzeuge um den eigenen Rennwagen.

Project Cars 2 LMP1

Project Cars 2 LMP1

Der eigene Simulator

Project Cars 2 lässt sich grundsätzlich mit allen gängigen Eingabegeräten steuern. Von der Tastatur raten wir an dieser Stelle grundsätzlich ab. Zwar ist es durchaus möglich, damit ein Rennspiel zu spielen, allerdings muss man hierzu beinahe alle Fahrhilfen aktiveren, um überhaupt geradeaus zu fahren. Joysticks sind zwar eine Option, aber natürlich sollte man idealerweise zu einem Gamepad oder Lenkrad greifen. Mit einem Gamepad lassen sich die Rennwagen schon sehr weich durch die Kurven lenken. Das beste Feedback bekommt man allerdings vom Lenkrad, sodass es unsere absolute Empfehlung ist. Für alle handelsüblichen Wheels gibt es vordefinierte Einstellungen. Diese können jederzeit angepasst werden. VR-Brillen werden unterstützt und erzeugen das perfekte Mittendrinn-Gefühl. Wer das nötige Kleingeld beisammen hat, kann sich auch einen Playseat gönnen und das ultimative Simulator-Erlebnis erfahren.

Zusatzsoftware

Crew-Chief

Crew-Chief

Auch Project Cars 2 erlaubt es, externen Entwicklern wieder die offene Memory-Schnittstelle auszulesen und eigene Apps sowie Programme zu entwickeln, die ihre Daten dadurch in Echtzeit aus dem Spiel erhalten. So gibt es mit dem CrewChief etwa einen virtuellen Renningenieur, der den Fahrer auf der Strecke per Sprachbefehl über das Headset oder die Mobile-App über alles auf der Strecke oder den Fahrzeugzustand informiert. Mit der Z1 Software werden die Telemetriedaten des Fahrzeuges ausgelesen und das Gesamtprodukt wird damit eine Stufe höher auf die der Simulationsebene gehoben. So arbeiten professionelle Rennteams im Motorsport! Mit diesen Daten lassen sich die verlorenen Zehntelsekunden auf der Strecke ausfindig machen. Zu guter Letzt gibt es diverse Dashboards. Diese projizieren in Echtzeit alle wichtigen Anzeigen auf Tablets oder zweite Monitore. Teilweise sind diese Programme kostenlos erhältlich, teilweise kosten sie bis zu 20€. Meistens gibt es auch eine kostenlose Demoversion. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man mit diesen Programmen noch mehr aus Project Cars 2 herausholen kann und gleichzeitig den Realismus noch weiter steigert. Ein klarer Pluspunkt gegenüber Forza Motorsport 7.

Fazit

Project Cars 2

Project Cars 2 ist die derzeit umfangreichte Rennsimulation auf dem Markt. Den grandiosen Wettereffekten aus dem Vorgänger setzten die Slightly Mad Studios mit den vier Jahreszeiten noch eines obendrauf. Die Rennlizenzen sperren notorische Rammer auf Wunsch aus den Online-Rennen aus und sollten die versprochenen Ligen mit Freunden noch den Weg ins Spiel finden, wurde auch hier deutlich aufgerüstet. Allgemein präsentiert sich Projct Cars 2 nun zwar viel aufgeräumter, aber leider ist die Karriere nach wie vor äußerst lieblos gestaltet. Keine Siegehrungen, keine Story. Wie bereits bei Project Cars funktioniert das Cloud-Saving nicht richtig und das abspeichern von Wagen-Setups ist verwirrend und umständlich. Forza Motorsport 7 ist eindeutig in Sachen Präsentation sowie Fuhrpark deutlich überlegen, aber beim Realismus, den original Rennklassen, Qualifying und Boxenstopps wie auch der Fahrphysik ist wiederum Project Cars 2 der Konkurrenz deutlich überlegen. Wer also auf 500 zusätzliche, unrealistisch simulierte Rennwagen verzichten kann, bekommt mit Project Cars 2 das deutlich realistischere Paket. Trotz seiner Komplexität ist es einsteigerfreundlich und verzeiht auf Wunsche viele Anfängerfehler. Wer auf Lootboxen und Freischaltungen steht, ist hier fehl am Platz. Dank der deutlich besseren Grafik und des größeren Fuhrparks kann sich Project Cars 2 auch wie der Vorgänger deutlich vor Raceroom Racing Experience platzieren.

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Positiv

  • 4 Jahreszeiten
  • Geniale Wettersimulation
  • Telemetriedaten auslesbar
  • Riesiges Streckenarsenal

Negativ

  • Noch viele kleine Bugs
  • Keine Online-Meisterschaften
93
Tim-Oliver Siegwart

Geschrieben von: Tim-Oliver Siegwart

Seit bereits über 30 Jahren Gamer mit Leib und Seele. Bei den Mightys quasi der Experte für Rennsimulationen und First Person Shooter.

2 Kommentare hinzugefügt

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  1. Senna 24. Oktober 2017 | Antworten
    Wie viele Addons sind geplant. Gibt es darin neben neuen Fahrzeugen auch weitere Strecken?
  2. Tim-Oliver 27. Oktober 2017 | Antworten
    Hallo Senna, Es wird 5 Expansion Packs geben. Pack 1 ist allerdings der Day One Vorbesteller DLC mit 4 Autos (Opel Astra TCR, Audi V8 DTM, Jaguar E Type und Panoz GTR1. Expansion 2 - 8 Cars, 2 Tracks Expansion 3 - 8 Cars, 1 Track Expansion 4 - 8 Cars, 1 Track Expansion 5 - 8 Cars, 2 Tracks Zu Pack 2-5 gibt es jeweils noch Career Events und Community Liveries dazu.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.