The Shattering – Gamescom

„The Shattering“ ist ein First-Person Psycho Horror Spiel, das den Spieler direkt in die Geschichte mit einbindet. Als Hauptcharakter befinden wir uns in unserem eigenen Traum, der teilweise relativ verrückt und wirr ist. Wir starten in einem Raum, in dem alles weiß ist. Wir hören Stimmen aber sehen niemanden. Laufen wir in diesem Raum etwas umher, so bewegen sich plötzlich einfach Wände oder Gegenstände tauchen vor uns auf. Manche Objekte besitzen eine Farbe, wie zum Beispiel Blut. Unser Ziel ist es jetzt herauszufinden, warum wir in diesem Raum sind und was hier schiefläuft.

Wir sind in unserem eigenen Limbo gefangen und möchten hier raus. Anscheinend hatten wir einen Anfall und wurden von einem Arzt behandelt, dieser fordert uns immer wieder auf unsere Pillen zu schlucken, tun wir das, finden wir eine Notiz die uns sagt, dass wir das lieber nicht getan hätten. Dank der gut inszenierten und gesetzten Soundeffekte wird man in diese Welt hineingezogen und fühlt mit dem Hauptcharakter mit, identifiziert sich sogar mit ihm. So kommt ein Gefühl der Enge, der Bedrücktheit und sogar Angst auf.

Natürlich ist das Zimmer am Anfang nicht alles, was man entdecken kann. Schaffen wir es nämlich dieses zu verlassen, finden wir uns in einem langem Raum wieder, der einem Hotelgang gleicht. Links und rechts von uns befinden sich viele verschiedene Türen, die in andere Teile dieses „Traumes“ führen, um mehr über all das hier herauszufinden. Es wird auch mehrere Enden des Spiels geben, was den Wiederspielwert von „The Shattering“ erhöht.

Dominik Probst

Geschrieben von: Dominik Probst

Informatik-Student und Hobby-Spieleentwickler. Nebenbei auch noch auf Youtube als Let's Player unterwegs. Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe.

Keine Kommentare bisher.

Kommentar oder Antwort hinzufügen

Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.