Spellforce 3 – Gamescom

Im Echtzeitstrategie- und Rollenspiel „Spellforce 3“ steht uns eine riesige Spielwelt zur Verfügung, die unbedingt entdeckt werden will. Je mehr wir uns umsehen, desto mehr belohnen die Entwickler uns. Denn so finden wir neue Quests, versteckte Beute, und vieles mehr. Der Spieler wird auch dazu aufgefordert, sich Notizen zu machen oder sich viel zu merken.

So könnten wir auf unserem Weg irgendwann mal eine Statue finden, der ein Auge fehlt. Nichtsahnend laufen wir weiter und finden Stunden später eine glühende rote Kugel. Da diese Quest nicht im Questlog notiert wurde, muss der Spieler auf die Idee kommen, wo er denn diese Kugel benutzen kann. Also am besten alles aufschreiben und später zurückkommen. Insgesamt kann man vier verschiedene Helden in der Gruppe haben, die jeweils drei verschiedene Attacken benutzen können.

Natürlich gibt es mehr als diese kleine Auswahl! Mit diesen Attacken bekämpfen wir unsere Feinde und auf jeden Fall auch Bosse. Jeder Charakter hat jeweils drei Fähigkeitsbäume, in die er seine Punkte verteilen kann. Hin und wieder werden wir wohl vor einer riesigen Armee stehen, die wir nicht besiegen können. Dann müssen wir unsere Armee weiter aufstocken, bis wir mehr Einheiten haben als sie. Es können nämlich in „Spellforce 3“ bis zu 1.000 Einheiten gleichzeitig auf einer Karte vorhanden sein.

In den Kämpfen gibt es verschiedene Arten von Attacken (Hieb, Stich, …) und dazu natürlich auch die passenden Resistenzen. Eine weitere Neuerung ist, dass einige Gegenstände, die wir looten können, eine einzigartige Fähigkeit besitzen. Manche NPC’s reagieren dann auf diese Fähigkeiten, vielleicht mit Neid oder mit Angst. Das wird man dann 2017 herausfinden, wenn das Spiel veröffentlicht wird. Mit an Bord wird außerdem ein Koop-Modus sein und ein Modus, bei man gegeneinander spielen kann.

Dominik Probst

Geschrieben von: Dominik Probst

Informatik-Student und Hobby-Spieleentwickler. Nebenbei auch noch auf Youtube als Let's Player unterwegs. Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.