SEASON 4 VON FOR HONOR STARTET MORGEN MIT NEUEM SPIELMODUS, NEUEN HELDEN UND NEUEN MAPS

Ubisoft® kündigte heute an, dass Season 4 von For Honor®, Order & Havoc, am morgigen Dienstag, den 14. November, auf allen verfügbaren Plattformen erscheinen wird.Order & Havoc wird viele neue Inhalte für For Honor mit sich bringen, darunter den brandneuen 4v4-Tribut-Modus, zwei neue Helden, zwei weitere Karten, neue Anpassungsgegenstände, sowie Ranglistenspiele im 4v4-Modus Herrschaft im weiteren Verlauf der Season. Der Tribut-Modus und die neuen Karten werden zu Beginn der neuen Season für alle Spieler kostenlos verfügbar sein. Die neuen Helden Aramusha und der brutale Shaman werden ab morgen für Season Pass-Besitzer und für alle Spieler am 21. November für jeweils 15.000 Stahl spielbar sein.

Die Season 4 bietet folgende Inhalte:
  • Neue, teambasierte Modi – Mit Tribut gibt es einen neuen, teambasierten Spielmodus in For Honor. Spieler kämpfen um die Kontrolle von drei verschieden Opfergaben, die über die Karte verteilt sind. Durch sichern der Opfergaben am Schrein des Teams, erhält das jeweilige Team besondere Buffs, sodass Spieler eine strategische Entscheidung treffen müssen, wo die Opfergabe platziert wird. Zusätzlich zuTribut wird das kompetitive Spielen mit der Einführung von Ranglistenspielen im Modus Herrschaft im Verlauf der Season weiter ausgebaut. Spieler können online mit Freunden in Herrschaft antreten und haben dabei die Chance auf Belohnungen im Spiel.
  • Neue Helden – Amarusha (Hybrid-Held der Samurai) und Shaman (Wikinger der Meuchler-Klasse) stürzen sich ins Gefecht und vollenden somit die Samurai- und Wikinger-Fraktionen. Die Aramusha nutzen die Fehler ihrer Gegner gnadenlos aus und bestrafen sie mit einem Sturm aus schnellen Attacken in alle Richtungen. Die Shaman sind erbitterte und aggressive Krieger und in der Offensive am stärksten. Sie stürzen sich auf ihre Widersacher wie wilde Tiere und sind dann am tödlichsten, wenn diese auf dem Boden des Schlachtfeldes ausbluten.
  • Neue Karten – Markthalle und Fehdehandschuh werden zur Auswahl der Mehrspielerkarten hinzugefügt. Die Markthalle, gelegen in einem Samurai-Dorf, ist ein dicht bewohntes Labyrinth aus verwinkelten Gassen. Die Stelzenhäuser ragen aus dem Wasser und Vorstöße geschehen stets Richtung Himmel, was eng verbundene Nachbarschaften in unterschiedlichen Höhen hervorbringt. Spieler können diese vertikalen Karten mithilfe eines auf der Karte verteilten Systems aus Seilrutschen durchqueren. Fehdehandschuh repräsentiert die Hauptstadt der Wikinger. Hierbei handelt es sich um eine imposante Festung, die auf einem Hügel gelegen und durch ein defensives Bollwerk gesch&uuml ;tzt ist. Nur wenige haben es bisher ins Innere der Wikinger-Zitadelle geschafft, wieder heraus kam bisher niemand.
Für diejenigen, die sich bisher noch nicht auf das Schlachtfeld gewagt und ihr Schwert noch keiner Fraktion zugesagt haben, gibt es bis zum 13. November bis zu 60 Prozent Rabatt auf digitale Versionen aller Plattformen.
Entsprechend dem Engagement des Entwicklerteams, das Spiel kontinuierlich zu verbessern, wird For Honor durch regelmäßige Updates, wie die Einbindung dedizierter Server zu einem späteren Zeitpunkt, weiter wachsen.
For Honor wurde von Ubisoft Montreal in Zusammenarbeit mit anderen Ubisoft Studios* entwickelt. Das Spiel bietet eine fesselnde Kampagne und einen spannenden Multiplayer-Modus. Die Spieler verkörpern Krieger von drei großen Fraktionen – die kühnen Ritter, die brutalen Wikinger und die mysteriösen Samurai – und kämpfen in intensiven und glaubwürdigen Schlachten Mann gegen Mann bis zum Tod. Das innovative Kampfsystem von For Honor verleiht den Spielern die vollständige Kontrolle über ihre Krieger. Sie können die einzigartigen Fähigkeiten sowie den Kampfstil jedes Helden anwenden, um alle Gegner zu bezwingen, die sich ihnen in den Weg stellen.
Mehr Informationen über For Honor gibt es auf Facebook unter www.facebook.com/ForHonorGame und auf Twitter unter www.twitter.com/ForHonorGame.
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Geschrieben von: News Editor

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  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
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