Robot Gentleman kündigt 60 Parsecs! an

Robot Gentleman hat seinen neuen Titel 60 Parsecs! angekündigt, der die Spieler auf eine interstellare Survival-Reise in das Atom-Weltraumzeitalter mitnimmt und auf dem Erfolg des Vorgängers 60 Seconds! aufbaut. In diesem schwarzhumorigen Nachfolger müssen die Spieler so viele Vorräte wie möglich einsammeln – natürlich innerhalb von 60 Sekunden – bevor sie sich auf ins Weltall machen und in einem nicht-linearen, narrativen Abenteuer von ihren erbeuteten Dingen leben und überleben müssen.

In 60 Parsecs! trifft Sci-Fi-Popkultur der 50er/60er auf Propaganda für den Kalten Krieg und den Wettlauf ins All. Diese Mischung ergibt eine erfrischende Reise in den Weltraum, die gleichzeitig fantastisch und überraschend glaubhaft ist.

Neben dem interstellaren Tapetenwechsel verbessert 60 Parsecs! auch das Sammeln und Überleben von 60 Seconds!. Angefangen bei der komplett überarbeiteten Gameplay-Mechanik und der Einführung eines Crafting-Systems, bis hin zu einer tiefgründigeren und persönlicheren Story, die den Spieler und seine unglückselige Crew auf eine Reise von Planet zu Planet in die unbekannten Weiten des Weltalls entführt.

Spieler versuchen, ihre Crew am Leben zu erhalten und auf diverse Gefahren vorzubereiten. Schwierige Entscheidungen müssen getroffen und Rationen eingeteilt werden, während sie sich den Schrecken des Weltalls stellen. Und vielleicht erreichen sie am Ende sogar ihr Ziel. Oder auch nicht.

60 Parsecs! erscheint 2018 auf Steam für PC sowie auf Konsolen. Weitere Informationen und Neuigkeiten zur Entwicklung des Spiels gibt es auf Twitter @robotgentleman und robotgentleman.com

Features

  • Plündern, planen und überleben: Spieler müssen mit den Entscheidungen leben, die sie in den ersten 60 Sekunden treffen. Diese verbringen sie – voraussichtlich panisch – damit, ihre Umgebung nach nützlichen Dingen und Crewmitgliedern zu durchsuchen, bevor sie ihr Abenteuer im All antreten.
  • Survival, wie man es noch nie zuvor erlebt hat: 60 Parsecs! ist eine kurzweilige Survival-Variante mit schwarzem Humor und Fokus auf die Story, welche die Sci-Fi Popkultur der 50er/60er Jahre mit der Propaganda während des Kalten Krieges mischt.
  • Die endlosen Weiten des Weltalls rufen: Kurze aber intensive Spiel-Sessions unter immer neuen Umständen mit einer nicht-linearen Story und Roguelike-Elementen.
  • Eine persönliche Geschichte erschaffen: Mit hunderten von Story-basierten Geschehnissen und einem bunten Set aus Charakteren lassen sich zahllose Weltraumgeschichten kreieren.
Dominik Probst

Geschrieben von: Dominik Probst

Informatik-Student und Hobby-Spieleentwickler. Nebenbei auch noch auf Youtube als Let's Player unterwegs. Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.