Neuartiger Hybrid-Modus aus PvP und PvE von Armored Warfare jetzt anspielbar

Entwickler Obsidian Entertainment und der weltweite Publisher My.com geben heute bekannt, dass der revolutionäre Spielmodus Globale Operationen für Armored Warfare – ein Hybrid aus PvP- und PvE-Gameplay – ab heute auf einem frei zugänglichen Testserver angespielt werden kann.

Der vor kurzem angekündigte Modus Armored Warfare: Globale Operationen ist in dem Panzerspiel-Genre einzigartig. Die Mischung aus PvP und PvE, sowie diversen Gameplay- Neuerungen machen das kompetitive Spielprinzip noch spektakulärer und actionreicher und zeigen, wie das moderne Schlachtfeld im Spiel aussehen wird.

Der neue Trailer zu Armored Warfare: Globale Operationen:

Um Armored Warfare: Globale Operationen auszuprobieren, können Spieler den Test-Server-Client herunterladen: https://aw.my.com/de/news/general/vorstellung-vom-globale-operationen-pts

Die erste Karte, die mit Globale Operationen dem Spiel hinzugefügt wird, ist die Wüstenkarte „Desert Crossing“. Diese Karte ist größer als alle anderen bisher veröffentlichten Schauplätze in Armored Warfare und bietet viele interaktive Elemente. Bomber die am Himmel patrouillieren, KI-gesteuerte Geschütze die auf die Teams feuern, sowie Überwachungsdrohnen werden den Ablauf der Kämpfe für immer verändern. Zwei Söldnergruppen und ihre lokalen Verbündeten treffen in „Desert Crossing“ auf einem gigantischen Trockendock mit Flugzeugträger aufeinander. Die Kämpfe in Globale Operationen sind zeitlich begrenzt und bieten Gefechte mit Teams für bis zu 15 Spieler auf jeder Seite. Jedes Team beginnt mit einer bestimmten Anzahl an Punkten. Die Zerstörung feindlicher oder KI- kontrollierter Vehikel sowie das einnehmen von Kontrollzonen verringert den Punktestand des gegnerischen Teams. Es gewinnt das Team, dem es gelingt dem Feind alle Punkte abzujagen.

Die Spieler können ein besonderes “Wildcard”-Ziel einnehmen, das es ihnen erlaubt, militärische Unterstützung vom Hauptquartier anzufordern, um damit den Schlachtverlauf zu ihren Gunsten zu wenden. Die erste Karte enthält folgende „Wildcards“:

  • Bunker: stationäre KI-kontrollierte Bunker, welche Panzerabwehrraketen auf feindliche Einheiten feuern
  • Überwachungs-Drohnen: Eine unbemannte Lufteinheit, welche über eine Zone fliegen kann und die feindlichen Bewegungen mit Leichtigkeit aufklären kann
  • Luftschlag: Ein mächtiges B2 Bombardement, welches verheerenden Schaden zwischen den feindlichen Reihen auf der ganzen Karte anrichtet!
  • Versorgungszonen: Erlaubt es, Munition nachzuladen, ohne dabei neu zu spawnen

Das sind nur die ersten “Wildcards”-Ziele. Das System ist so flexibel gestaltet, dass jederzeit neue „Wildcards“ hinzugefügt und damit das Schlachtfeld noch moderner gestaltet werden kann.

Dominik Probst

Geschrieben von: Dominik Probst

Informatik-Student und Hobby-Spieleentwickler. Nebenbei auch noch auf Youtube als Let's Player unterwegs. Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.