Mother Russia Bleeds – Gamescom

„Mother Russia Bleeds“ ist ein extrem gewalttätiges Koop Beat’em’Up vom Entwickler namens „Le Cartel Studio“. Es spielt in einer alternativen Sowjetunion, wo unsere vier Charaktere auf der Straße kämpfen um Geld zu verdienen. Eines Tages werden sie von der Mafia geschnappt und diese injizieren ihnen eine neue Art von Droge. Dadurch erhalten sie neue Fähigkeiten, wie zum Beispiel den Berserkermodus, bei dem sich die Angriffskraft um ein Vielfaches erhöht. Sie können sich außerdem durch das injizieren der Droge heilen.

Irgendwann werden sie dann von der Polizei festgenommen und müssen sich innerhalb von acht Kapiteln aus dem Gefängnis bis zur Freiheit durchkämpfen. In diesem von „Street of Rage“ inspiriertem Beat’em’Up können wir lokal mit bis zu vier Spielern gleichzeitig spielen. Es ist sogar möglich, das friendly fire auszuschalten, so dass man noch mehr aufpassen muss, wen man verprügeln will. Wie es sich für ein Prügelspiel gehört, kommen von den Seiten immer wieder neue Gegner herein, um die man sich kümmern muss.

Liegt ein Gegner zappelnd am Boden, ist das ein Zeichen für uns, dass wir ihm seine Drogen aus dem Körper entziehen können. Das sollten wir tun, damit wir uns wieder heilen oder in den Berserkermodus versetzen können. Trotz Pixelgrafik ist das Spiel wirklich ansehnlich und sehr detailreich.

Dominik Probst

Geschrieben von: Dominik Probst

Informatik-Student und Hobby-Spieleentwickler. Nebenbei auch noch auf Youtube als Let's Player unterwegs. Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.