Die Gilde 3 – Gamescom

Mit neuem Entwickler und neuer Engine, um genau zu sein die von Darksiders 2, erblickt bald „Die Gilde 3“ das Licht dieser Welt. Auf der Gamescom haben wir uns das Spiel für euch näher angesehen und erläutern euch einige der Neuheiten. „GolemLabs“ haben versucht, die Spieltiefe und die Komplexität von „Die Gilde 2“ zu behalten, und es dafür intuitiver und leichter verständlich zu gestalten. In „Die Gilde 3“ arbeiten wir uns von einem kleinen unbekannten Menschen zu einem angesehenen Geschäftsmann hoch, und vielleicht sogar noch höher.

Zuerst müssen wir immer alleine arbeiten, und gehen auch alleine zum Markt um Waren zu kaufen und zu verkaufen. Irgendwann wird man „Citizen“ und steigt somit in der Rangliste weiter nach oben. Jetzt können wir uns eigene Firmen gründen und können Angestellte anheuern, die Arbeit für uns erledigen. Nach einiger Zeit wird man dann „Noble“ und jetzt lässt man nur noch andere für sich arbeiten. Das ist natürlich nur eine Kurzfassung, denn mehr haben wir in der kurzen Zeit nicht ansehen können.

Es gibt auch größere Fähigkeitsbäume als im Vorgänger, was eine größere Flexibilität und Komplexität bietet. Im Vergleich zu anderen Spielen wurde auch die KI weiterentwickelt. Alles soll natürlicher wirken und die Welt soll sich lebendig verhalten. Das sieht man zum Beispiel auch daran, dass die Straßen und Wege nicht nur Gerade sind, sondern wie früher im Mittelalter einfach um die Häuser gelegt wurde.

Denn die Häuser wurden nicht an die Straße angepasst, sondern andersrum. Es wird auch möglich sein, mit bis zu 16 Spielern gleichzeitig zu spielen. Diese Spielsession kann dann auch von jedem abgespeichert werden, so dass beim nächsten Termin alles wieder genau so ist, wie man es verlassen hat.

Dominik Probst

Geschrieben von: Dominik Probst

Informatik-Student und Hobby-Spieleentwickler. Nebenbei auch noch auf Youtube als Let's Player unterwegs. Gamer aus Leidenschaft seit meiner Kindheit, mit einem Faible für die komplette "The Legend of Zelda"- und "Halo"-Reihe.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.