Project CARS Goty

Gentlemen, starten Sie ihre Motoren. Es ist endlich soweit! Project Community Assisted Racing Simulation ist nun als Game of the Year Edition mit allen DLCs erhältlich. Das von der Community und Slightly Mad finanzierte Rennspiel hatte sich vor genau einem Jahr große Ziele gesetzt und trat an, um den Genre-Thron an sich zu reißen. Ob dieses ambitionierte Unterfangen gelungen ist, lesen Sie hier in unserem ausführlichen Rennbericht auf Mighty Games Mag.de.

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Feinschliff im Windkanal

Mitte April des vergangenen Jahres durften wir bereits bei Bandai Namco auf dem Level Up-Event Project CARS auf die Teststrecke entführen und waren sowohl von der PC-Fassung als auch von der Konsolenversion sehr angetan. Die Zeit bis zum Release hatten die Entwickler für das Feintuning verwendet und lieferten eine nahezu saubere, fehlerfreie Simulation für unseren Prüfstand. Vermisst hatten wir allerdings die versprochenen Boxenstopanimationen. Diese wird es leider auch ein Jahr später in der GotY nicht geben. Auch wenn es sich nur um eine visuelle Spielerei handeln mag und nichts an der Funktionalität der Pitstops ändert, so darf man als virtueller Rennfahrer im Jahr 2016 durchaus ein wenig mehr erwarten.

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Was ist Project CARS

In Project CARS gibt es verschiedene Spielmodi zur Auswahl. Grundsätzlich kann der Spieler frei entscheiden welchen Modus er spielen möchte. Es stehen von Anfang an alle Spielmodi, Rennklassen und Fahrzeuge zur Auswahl. Kein lästiges, künstliches Freischalten von neuen Boliden oder Rennstrecken, wie man es von anderen Simulationen gewohnt ist. Der Slightly Mad Studios Motor riegelt nicht ab und liefert dem Spieler gleich zu Beginn die maximale Leistung.

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Im Karriere-Modus wählt man also aus allen Klassen ganz frei seine Startklasse. Wer sich also wie ein Michael Schumacher, Vettel und Co. vom Kartsport über die Nachwuchsklassen bis hoch in die Formel A und LMP1 kämpfen möchte, darf sich auf ein interessantes Motorsporterlebnis freuen. Hier erfährt der Spieler bei jedem Klassenwechsel was es heißt, ein völlig neues Auto zu steuern, die neuen PS zu bändigen und neue Bremspunkte zu finden. Project Cars setzt dieses Erlebnis erfreulich realistisch um. So hatten wir auf den ersten Runden im neuen Arbeitsgerät meistens Probleme und wären um ein Haar zum Gärtner mutiert. Andere Starten lieber gleich ganz oben oder wollen generell nur GT-Klassen – alles kein Problem. Freie Fahrt für freie Kunden. Natürlich spielen hier auch die Fahrhilfen eine wichtige Rolle. Diese sind frei wählbar, sodass auch Anfänger Erfolge feiern können und sich der Frustfaktor in Grenzen hält.

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Abgerundet wird die Freiheit dadurch, dass vor jedem Rennen festgelegt werden darf, wie stark die Gegner auf einer Skala von 0 bis 100 sind. Wie lange das Rennen, Training und Qualifying geht. Beim Start einer neuen Saison präsentiert ein Video die neue Rennserie, die Regeln und Rahmenbedingungen. Sollte die Saison erfolgreich auf Platz 1 beendet worden sein, so ist die Belohnung ein kleines Pokalfilmchen und fertig. Keine Siegerehrungen, keine Pressekonferenz, nichts. Project CARS gibt sich hier wie die Innenausstattung eines Rennwagens sehr puristisch und auf das wesentliche reduziert. Das gilt für alle Spielmodi. Auch wenn es hier um Motorsport und Racing geht, hätten kleine Videoclips nach Rennsiegen sicherlich das Erlebnis noch verstärkt. Hier sollte für den Nachfolger, der sich bereits in der Entwicklung befindet, nachgebessert werden.

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Neben der Karriere warten Einzelrennen, Training, Zeitfahren und der Online-Modus darauf ausgefahren zu werden.

Anfänger vs Profi

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An welchen Fahrertyp richtet sich Project Cars? Mit über 30 Strecken, 100 Fahrzeugen, Karriere und Online-Modus deckt Slightly Mad ein großes Fahrerfeld ab. Einzig Liebhaber von vielen Videos und einer Story kommen hier nicht auf ihre Kosten. Einsteigern wird der Start mit vielen frei wählbaren Fahrhilfen erleichtert. In der Karriere können Rennlänge und die Gegnerstärke immer wieder neu angepasst werden. Experten können dagegen alles abschalten und beweisen, was für Teufelskerle sie sind. Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Auto penibel auf jede Strecke einzustellen, um sich immer weiter zu verbessern. Damit ist hier wirklich vom Fahrmodel Arcade bis Simulation für alle etwas dabei.

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Multiplayer

Im Multiplayer-Modus stehen alle Fahrzeuge zur Verfügung. Spieler können ihr eigenes Renn-Event erstellen und festlegen, welche Rennklassen oder Fahrzeuge zugelassen sind, wie lange das Rennen dauern soll und unter welchen Wetterbedingungen gestartet wird. Auch die optional mitfahrenden KI-Piloten können in Anzahl und Stärke festgelegt werden. Sollten beim Eventstart noch offene Plätze verfügbar sein, so können Spieler noch bis Ende des Qualifyings beitreten. Natürlich kann das Rennen mit einem Passwort versehen werden, sodass keine unerwünschten Sonntagsfahrer den Spielspaß trüben. Besonders positiv von Project CARS ist das Verhalten bei fehlenden Strecken. Sollte einer der Freunde nicht über einen der notwendigen DLCs mit der Strecke verfügen, so können sie dennoch mitfahren. Sollten allerdings nichtvorhandene Fahrzeuge festgelegt sein, so kann man nicht teilnehmen. Eine sehr faire Lösung, denn alternative Rennwagen sollten in den meisten Fällen vorhanden sein.

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Anfänger können hier auch mit erfahrenen Piloten mithalten, sofern man die Fahrhilfen im Multiplayerrennen erlaubt. Zwar schützen diese nicht vor ungewollten Kollisionen, aber wer ohne Streckenkenntnisse an den Start geht, wird zumindest in der Kurvenanzeige einen sehr guten Freund finden. Apropos Kollisionen: Der Netzcode ist leider nicht der Beste. Wie dieses Video zeigt, fährt man manchmal in unterschiedlichen Realitäten, das macht es umso wichtiger, sauber und fair zu fahren um solche Kollisionen zu vermeiden.

Wer Project CARS auf hohem Niveau spielen möchte, kann sich bei einer ESL Liga dafür einschreiben und zu festen Terminen um virtuelle Pokale und echtes Preisgeld fahren. Das Ganze ist kostenlos und wirklich nur für gute Piloten zu empfehlen. Alle anderen finden in der Lobby sicherlich ein passendes Spiel oder starten ganz einfach ein eigenes Event.

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Zeitenjagd

In diesem Modus gibt es nur den Spieler und die erbarmungslose Stoppuhr. Hier darf man endlos mit 5 Litern im Tank auf Zeitenjagd gehen. Strecke und Auto sind frei wählbar. Am Ende wird die schnellste Runde gezählt und in die Online-Rangliste eingetragen. Am Ende können alle Zeiten der Konkurrenz angesehen und mit der eigenen verglichen werden. Damit man die eigene Zeit verbessern kann, gibt es die Möglichkeit, von schnelleren Fahrern den Geisterwagen zu laden und gegen ihn auf der Strecke anzutreten. Oftmals sehr hilfreich, um die beste Rennlinien zu finden und direkt zu sehen, wo man die Zeit liegen lässt.

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Grafik

Grafikorgasmus beschreibt am besten, was wir in Project CARS gezeigt bekommen haben. Alle Boliden sind dermaßen detailreich dargestellt, dass man des Öfteren nicht Spiel und Foto auf dem ersten Blick unterscheiden kann. Bei den meisten Rennspielen sind wir hier schon fertig. Aber der enorm hohe Detailgrad wird nicht nur bei der Karosserie geboten, auch die Aufhängung oder Getriebe strafen jeden Ersatzteilkatalog detailarm. Der absolute Verkaufsschlager ist aber die Simulation des Wetters. Startet man ein Rennen bei trockenen Bedingungen, ist die Welt noch Sonnenschein. Doch nach den ersten Regentropfen wird die Fahrbahn rutschig und der Rennfahrer mutiert zum Artist auf dem Drahtseil.

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Blitzschnell muss die richtige Entscheidung getroffen werden. Soll man in die Box fahren und sich Regenreifen aufziehen lassen? Reichen auch Intermediates oder geht der Schauer gar schnell vorüber. Spätestens jetzt wünscht sich jeder Fahrer in einem Monoposto ein geschlossenes Arbeitsgerät mit Scheinwerfern und Scheibenwischer. Direkt hinter dem Vordermann tendiert die Sicht gegen Null und blinde Streckenkenntnisse sind von Nöten. Ähnlich verhält es sich beim fließenden Tag-Nachtwechsel. Die tiefstehende Sonne blendet den Fahrer und sieht extrem realistisch aus. In der Nacht kämpft der Pilot mit schlechter Sicht und kann sich an den Flammen aus den Auspuffrohren der anderen Rennwagen erfreuen. Wahrlich ein grandioser Anblick. Wir könnten jetzt noch ewig vom enormen Detailgrad, dem Wetter und den Rennstrecken schwärmen, aber kurz gesagt: Project CARS bietet auch ein Jahr nach Erscheinen noch die mit Abstand beste Grafik im virtuellen Motorsport. Genug Leistung unter der Haube des Heimrechners vorausgesetzt.

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Sound

Der brachiale Motorensound von Project CARS sucht seinesgleichen und zieht auf der Fastlane an der Konkurrenz vorbei. Die verschiedensten Fahrzeuge werden so unglaublich gut und realistisch dargestellt, dass man hier mit Schaum vor dem Mund von einem PS-Konzert schwärmen kann. Auch die Soundeffekte beim Überfahren der Curbs, Holpern über die Seitenstreifen und natürlich das Prasseln des Regen an die Windschutzscheiben spielen hier in der Königsklasse und lassen Forza Apex und Assetto Corsa ein wenig Staub fressen. Lediglich das unpassende, nennen wir es „Kreischkrachen“, von sich verformendem Stahl und Blech sind hier in sträflicher Weise vernachlässigt worden.

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Abstriche muss man auch weiterhin bei der Lokalisierung hinnehmen, denn die sehr gelungene Sprachausgabe des Boxenfunks ist nur in englischer Sprache vorhanden. Auf der anderen Seite ist das natürlich ein Stückweit sogar realistisch, da die Amtssprache im Motorsport nun mal Englisch ist. Die Untertitel sorgen dafür, dass man stets informiert ist. Fasst man es auf eine schnelle Runde zusammen, dann bleibt dennoch ein geniales Sounderlebnis im Gedächtnis haften, das durch die kleineren Abstriche nicht wirklich belastet wird. Man nennt es auch Meckern auf sehr hohem Niveau.

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Die DLCs in der Game of the Year Edition

Im Jahreswagen von Slightly Mad Studios finden sich alle Extras all inclusive. Das bedeutet, dass alle bisher erschienene Strecken und Fahrzeuge im Sorglospaket enthalten sind. Um einen besseren Eindruck des gebotenen Inhaltes zu erhalten, listen wir die DLCs und deren Inhalt chronologisch nach Erscheinungsdatum auf und geben euch eine kleine Einschätzung ihrer Wertigkeit:

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  • Aston Matin Track Expansion:
    Eine neue Teststrecke (Mojave Wüste, Rundkurs und mehrere Infield Layouts) und drei Aston Martin Fahrzeuge. 1959er Aston Martin DBR1, 2009er Aston Martin DBR1-2 (LMP1) und der 2014er Aston Martin Vantage GTE stehen zur Auswahl. Mit dem LMP1-Fahrzeug erhalt diese Klasse damit endlich Zuwachs.

 

  • Modified Car Pack:
    Der Fuhrpark wird um drei Fahrzeuge erweitert. Pagani Zonda Cinque Roadster, Ariel Atom 3 und der Ruf CTR3 SMS-R (Porsche). Sicherlich ein DLC für Liebhaber, ansonsten relativ selten genutzte Boliden.

 

  • Limited Edition Upgrade:
    5 Fahrzeuge. McLaren F1, Sauber C9, BMW M1 ProCar, Mercedes-AMG C-Klasse DTM Coupe, 1967er Ford MK IV. Eine gute Sammlung legendärer Autos, sollte man alle antesten.

 

  • Racing Icons Car Pack:
    5 Fahrzeuge Bentley Speed 8 und Continental GT3, BMW V12 LMR, McLaren F1 GTR, Mercedes Benz CLK LM. Hier ist der Titel Programm – Rennikonen. Sehr fahrenswert.

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  • Audi Ruapuna Speedway Expansion:
    Die erste Streckenerweiterung von Project CARS beinhaltet Prototypen und GT-Rennwagen von Audi und eine neue Rennstrecke: den Ruapuna Park in Neuseeland mit verschiedenen Layouts. Sowie die Fahrzeuge Audi R8 LMP900 , Audi R18 e-tron Quattro und Audi 90 IMSA GTO. Weniger die Autos, denn die Strecke machen diesen DLC sehr wertvoll.

 

  • Old vs. New Car Pack:
    Enthalten sind fünf Autos. Der BMW 2002 Turbo, Ruf Yellowbird, 1964er Ford Mustang, Ford Mustang GT. Nicht unbedingt ein Pflichtkauf, aber gerade der BMW 2002 ist eine nette Rennsemmel.

 

  • Japanese Car Pack:
    6 Neue Fahrzeuge aus Japan. 1999er Mitsubishi Lancer Evolution VI TE und 2008er Mitsubishi Lancer Evolution IX FQ-360, Scion FR-S Rocket Bunny Edition sowie drei Toyotas. Der TS040 Hybrid LMP1, GT-86 Rocket Bunny Edition, 2012er GT-86. Gute Fahrzeuge und ein neuer LMP1.

 

  • Classic Lotus Track Expansion:
    Drei Historische Strecken und vier Lotus-Fahrzeuge. Rouen les Essarts, Hockenheimring Classic und Silverstone Classic sind die neuen Strecken. Lotus Type 40 Ford, Typer 25 Climax F1, Type 38 Ford Indy und Type 51 sind die legendären Rennwagen. Die historischen Strecken sind einfach ein Muss. Einmal über den alten Hockenheimring brettern ist einfach unbezahlbar.

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  • Renault Sport Car Pack:
    Fünf Wagen des französischen Autoherstellers sind im Pack enthalten. 2015er Renault Sport RS 01, 2015er Formula Renault 3.5, 2014er Renault Megane RS 275 Trophy-R, 2009er Renault Megane Trophy V6 und der 1978 Renault Alpine A442B. Eigentlich nette Autos, aber sie werden so gut wie nie gefahren.

 

  • Stanceworks Track Expansion:
    In diesem Pack enthalten sind vier neue Fahrzeuge und die schottische Strecke Bannochbrae. Gefahren werden darf mit diesem Pack der KTM X-Bow-R, der MX-5 RadBull Formula Drift, BMW 1er M Coupe Stanceworks Edition und der BMW 2002 Turbo Stanceworks Edition. Die Strecke ist genial und fordernd zugleich, die Fahrzeuge eher fordernd.

  • US Race Car Pack:
    Vier neue Fahrzeuge aus Amerika. Der 2015er Cadillac ATS-VR GT3, 2014er Dallara DW12 Indycar, 2016er Ford Fusion Stock Car und die 2015er Chevrolet Corvette C7.R. Ein absolut gelungenes DLC mit einer guten Mischung aus Fahrzeugen die man immer einsetzen kann. Schon allein die Corvette macht das DLC zu einem „must have“.

  • Pagani Nürburgring Combined Track Expansion:
    Der Nürburging in der 24h Stunden Version – Nordschleife inkl. GP Strecke in der bekannten Kombination. Dazu gibt es den Pagani Huayra BC und den Pagani Zonde Revolution. Schon lange überfällig, dass die Nordschleife endlich im 24h Layout verfügbar ist. Die Autos sind nettes Beiwerk, hier zählt ganz klar die Strecke und die sollte man sich wirklich geben – über 8 Minuten Adrenalin pur.

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Die Community entwickelt mit

Wer sein Project CARS noch weiter verbessern möchte, der kann auf Programme zurückgreifen, die direkt von der Community stammen. Links dazu finden sich direkt auf der offiziellen Project CARS Homepage. Die verfügbaren Apps reichen von Setuphilfen, Geschwindigkeitsanzeigen usw. zu schöner Software wie dem CrewChief. Dieser reagiert auf Sprachkommandos und fungiert als Boxenfunk, der die Abstände auf der Strecke und Informationen zur Verfassung des Fahrzeuges ausgibt. Wer hier stöbert, findet sicherlich das passende Programm.

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Fazit

Project CARS markiert auch rund ein Jahr nach Erscheinen die derzeit beste Rennsimulation auf dem Markt. Zu Beginn des Zweikampfes mit Assetto Corsa war die Führung nur hauchdünn und wurde letztendlich sicherlich vom persönlichen Geschmack beeinflusst. Zwischenzeitlich kam sogar mit Forza Motorsport Apex ein weiterer, ernstzunehmender Konkurrent hinzu, dennoch hat sich das Feld nun sortiert und durch die vielen DLCs und FreeCars liegt Project Cars derzeit klar in Führung und bekommt mit der Game of the Year Edition das perfekte Paket für alle bisher unentschlossenen Hobbyrennfahrer. Eine klare Kaufempfehlung vom Mighty Games Mag für alle Asphaltjunkies und solche, die es noch werden möchten.

Project Cars Goty

Positiv

  • Gute Fahrzeuphysik
  • Grandiose Grafik
  • Brachialer Sound
  • Großer Fuhrpark
  • Sehr viele Rennstrecken
  • Sehr realistische Wetterwechsel
  • Tag/Nachtwechsel

Negativ

  • Karriere etwas lieblos
  • KI beim Überrunden zu aggressiv
  • Keine eigenen Lackierungen
  • Schlechter Netzcode
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Tim-Oliver Siegwart

Geschrieben von: Tim-Oliver Siegwart

Seit bereits über 30 Jahren Gamer mit Leib und Seele. Bei den Mightys quasi der Experte für Rennsimulationen und First Person Shooter.

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Neueste Kommentare

  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Black Flag hat mich von der Story her nicht packen können, hatte mir mehr erwartet und das Gameplay war damals einfach nichts für mich. Ist ja aber immer so, wenn in/an einer Serie was geändert wird, gibt es immer unterschiedliche Meinungen.
  • Daniel Walter Daniel: Ich war immer ein Fan der alten Herangehensweise und vermisse es daher im neuen Teil ein wenig. Trotzdem ist Origins wirklich gut, auch wenn es nicht an meine Favoriten AC 2 und AC Black Flag heranreicht.
  • Tim-Oliver Siegwart Tim-Oliver Siegwart: Die Neuausrichtung gefällt mir sehr gut. Die Architektur ist wunderschön und die Story gut gemacht. Auch die vielen Nebenquests und jetzt mit Level 40 die Community Events sind super. Das ewige geklettere und Dauerblocken aus den Vorgängern war einfach idiotisch, finde das jetzt überzeugender.